Freitag, 29. März 2013

happy-clues

von dieser grant-studie hat man schon gehört... immerhin lief sie ja 45 jahre lang. eine studie zum glücklichsein, die ein herr grant sponserte, weil er fand, es werde zuviel an kranken, zu wenig an gesunden geforscht. :-) nette idee.

die beiden folgenden abschnitte aus dem interview mit dem leiter der studie, mr. vaillant, - link: siehe oben - fand ich - aus gegebenem anlass - zitierenswert. :-)


Kein Leben verläuft ohne Schicksalsschläge. Wie geht man damit am besten um?
Stoizismus, Altruismus, Humor, partielle Verdrängung, gepaart mit Realitätssinn und der Fähigkeit, aus der Erfahrung für die Zukunft zu lernen. Dagegen stehen Fantasie, Projektion, Ablehnung von Hilfe und passiv-aggressives Verhalten. Das halte ich für eher schädlich.
Was meinen Sie mit Fantasie?
Andere Menschen nicht so zu sehen, wie sie sind, sondern so, wie man sie haben will.


und - danke, mr. vaillant ;-) :

Unterscheidet sich denn das Glück der Frauen von dem der Männer?
Frauen sind von Natur aus bessere Geber. Geben und Schenken macht nun mal zufriedener als Nehmen. Frauen sind außerdem reif genug, um mit den Veränderungen im Erwachsenenleben besser umzugehen. Sie sind auf Veränderung programmiert. Männer bleiben Kleinkinder. 


 ich denke, das trifft zwar nicht auf alle zu (weder männer noch frauen) , aber es ist nett, ab und zu mal auf einen vorteil zu treffen, eine frau zu sein, den man (hier: =ich) auch wirklich glaubt.^^

2 Kommentare:

  1. Well, if i - along with the whole male population- have been branded as being on the mental level of an infant, i see no need to stop altering the picture i have of people the way i like it, using my fantasy. by the way, did i introduce you to my brother yet? you know, the unicorn tamer? :D

    AntwortenLöschen
  2. ;-) i think, being on the level of an infant mentally is quite a lucky state in many situations... but... ;-)

    AntwortenLöschen