Mittwoch, 27. April 2011

fascination

why are people fascinated by things which - when they at last get them - appall them?

eigentlich hat sich der gedanke breit gemacht nicht so sehr aufgrund faszinierend-abstoßender dinge, vielmehr weil ich zu beobachten glaube, dass menschen sich von eigenschaften angezogen fühlen, bei anderen menschen versteht sich, die sie im endeffekt nicht ertragen.

gewissermaßen nach dem motto: prinzessin verliebt sich in straßenräuber (...ein übrigens erstaunlich beliebtes literarisches motiv, in scheußlichster reinform nachzulesen zum beispiel in der 'gothic novel' "the mysteries of udolpho", einem der sterbenslangweiligsten bücher, die ich je gelesen habe...).



gegensätze mögen sich anziehen, happy ends produzieren solche kombinationen selten (... wenn überhaupt je...) - das wusste schon die alten römer... ach ne, das waren die alten weisen, die das ganze per märchen in die welt setzten. (jaja, manch eine märchenmoral mag zutiefst unmoralisch sein, diese hier aber ist - meiner ansicht nach - nur zu wahr.

also sollten wir doch auf den prinzen auf dem weißen pferd warten, selbst wenn die jack sparrows dieser welt viel faszinierender sind.

oder was?

3 Kommentare:

  1. happy ends liegen eh im auge des betrachters... und alles hat irgendwo was gutes und man lernt aus vergangenem ... BLA
    ich würde sagen man kann sich mit jack vergnügen und wenn der prinz dann doch daher kommt einen kompromiss bis hin zu einer lösung finden...
    so far.. my plan on that...

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. das problem ist, dass man sich beim vergnügen mit jack in 95% der fälle selbst ab einem bestimmten zeitpunkt betrügt. das ist der punkt, an dem sich "jack" still und leise - im auge des betrachters - in "prinz charming" verwandelt... da beißt die maus wohl höchst selten einen faden ab...

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