Mittwoch, 20. April 2011

habits

man braucht - so spricht die wissenschaft (oder was sich dafür ausgibt) - 20 bis 30 tage, um sich eine gewohnheit anzugewöhnen, also so, dass sie wirklich gewohnheit ist.

man braucht - gefühlte - 3 tage, um sich eine mühsam angewöhnte gewohnheit wieder abzugewöhnen.

sehr unpraktisch.
sehr unbequem.
sehr unerfreulich.

zu dumm, dass einem gewohnheiten - vor allem solche, die wirklich langwierig anzugewöhnen waren - solche wie eine wirklich organisierte arbeitsdisziplin - kaum stolpert man mal ein wenig über ein paar private hindernisse und verliert ein ganz klein bisschen die innere balance, in nullkommanichts abhanden kommen.

so geschehen - vor jahren (!).

so nicht weiter akzeptabel.

neuer plan:
mühsamste bemühungen um den rückgewinn meiner - recht lieb gewonnenen - disziplin.
die spart nämlich:
zeit
energie
nerven.

manche leute nehmen sich zum neuen jahr was vor.
ich nehm mir was zu ostern vor - praktischerweise, weil eh grad so höllisch (ups...^^) viel arbeit rumliegt.

plan:
14 tage ferien + 14 tage bis zum abitur = 28 tage zeit zum gewöhnen.
-> erhofftes ergebnis: abiturkorrektur ohne zeitverschwendung, energieverschwendung, nervenverschwendung.

umsetzung des plans:
seit vorgestern...

results to be reported ... 28 days later...
(gabs da nicht so'n zombiefilm??? - ach du je...^^)

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