Freitag, 23. Juli 2010

i don't know

"ich weiß nicht."

ist es so, dass sich entscheidungen, die man nicht trifft, irgendwann automatisch selber treffen?

und ist das unbedingt immer nachteilig?

2 Kommentare:

  1. Der Kontrollfreak in mir sagt "Ja! Geht gar nicht!". Aber auf seinen inneren Kontrollfreak (ist das eigentlich das Gegenteil vom Schweinehund?) soll man ja nicht hören, zumindest nicht immer. Ich würde sagen, Entscheidungen, die man sich selber hat treffen lassen, bewirken eher, dass man bereut, etwas nicht getan zu haben. Was immer noch besser ist, als etwas bereuen, das man getan hat. Denn ungetan kann man's nicht machen - etwas noch nicht getanes aber noch tun ist zumindest immer noch theoretisch möglich...

    AntwortenLöschen
  2. ja, ich denke, da ist was dran. ich selber neige ja (auch) eher dazu, entscheidungen lieber selber zu treffen, bevor sie sich verselbständigen,aber das bringt dann eben auch das gefühl von verantwortlichsein mit sich - und das ist manchmal anstrengend. abgesehen davon, dass das entscheidungen treffen an sich schon anstregend sein kann...
    übrigens finde ich es schlimmer, etwas zu bereuen, was ich nicht getan habe - denn manchmal, ja doch eigentlich oft, kann man es eben NICHT nachholen. etwas, das man getan hat, war vielleicht falsch, aber man hat dann immerhin eine erfahrung mehr. ??

    AntwortenLöschen