...der ein paar zeilen enthält, die mich zur zeit irgendwie teil-beschreiben. und das gestern früh im radio lief, während ich zähne putzte. irgendwie seltsam. oder ist es nur, dass man dinge erst wahrnimmt, wenn sie einen persönlich(er) betreffen? vermutlich ist es so. und damit gar nicht seltsam, nur psychologie. :-)
wie dem auch sei. ich hätte grad gerne meine mitte wieder. passend oder nicht. links von der mitte ist nicht da, wo ich eigentlich sein möchte, wenn ich "centre" als die eigene mitte verstehen möchte. und heute finde ich den weg nicht. liegt es daran, dass ich so wenig geschlafen habe? drei stunden ab 1 uhr durch die stockfinstre schule schleichen, um versteckte zu finden. ( - erfolglos übrigens: verstecken im (wirklich) dunklen funktioniert nämlich nicht, wenn die versteckten sich bewegen. völlig hoffnungslos. das ist ja dann eher so eine art "fangen spielen im dunklen" - und das ist arg halsbrecherisch.)
draußen strahlender sonnenschein. ich sitze drinnen, neben einem stapel schulaufgaben vor mir ein düstres buch im schoß, im sessel. und spiele "mitte fangen im dunklen". ziemlich erfolglos.
ist geduld eine meiner tugenden?
ich werde darüber nachdenken.
links von der mitte im dunklen.
p.s. der wetterfrosch sagt: meine nase juckt. es wird wieder heller. sagt die geduld.
Ja, schlafen hilft, um seine Mitte zu finden - sofern der Schlaf so gestaltet wird, dass er erholsam wirken kann. Ich glaube, das ist ein Feld, an dem du mal arbeiten könntest: - zur gleichen Zeit ins Bett gehen - die richtige Dauer finden und einhalten - das Umfeld entspannend gestalten :-)
AntwortenLöschendann steh ich ja nie mehr auf! ;-) - und außerdem: mach das mal in der schule, wenn um dich rum schüler toben und dich außerdem beim spielen dabei haben wollen...^^
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