im bekanntenkreis
ist wieder eine beziehung zerbrochen.
an unaufmerksamkeit.
das versetzt eins ums andere mal meine gedanken in bewegung.
erstens:
warum müssen erst dinge kaputt gehen, bevor man darüber nachdenkt, was im leben wichtig ist?
zweitens:
kürzlich habe ich gelesen:
nimm dir zeit für deine freunde, sonst nimmt die zeit dir deine freunde.
drittens:
ich bin überzeugt: es sind die beziehungen, die wir haben - welcher art sie auch sein mögen - die das leben wertvoll machen.
es sind die beziehungen, die es uns ermöglichen krisen zu überstehen. denn wer fängt uns auf, wenn nicht familie und freunde?
wenn alles andere weg ist: besitz, geld und status, job, erfolg und anerkennung - dann sind es die beziehungen, die uns bleiben.
warum investieren wir dann in alles andere so viel - zeit, energie, mühe, aufmerksamkeit - und in unsere beziehungen nicht?
i think, we take them for granted.
ich weiß, sie sind es aber nicht.
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